Ich helfe Ihnen bei schwierigen Lebenssituationen wie:   

 

  • Kindheitsbelastungen
  •  Traumas
  • Schwierige Probleme in der Ehe, Eltern, und Arbeit
  • Krankheiten wie Allergien
  • Suchtprobleme
  • Depressionen, Burnout
  • Psychische Verletzungen
  • Jemanden anderes zu sein, sich nicht mehr zu kennen

        

 

Wenn Du Dir die Erlaubnis gibst, wieder glücklich zu Sein, dann hast Du den 1. Schritt zum Gesund und Glücklich werden erreicht.     


 

 

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18.01.2019

Was wir den meisten Psychotherapeuten voraushaben

Was wir den meisten Psychotherapeuten voraushaben
Die meisten Psychotherapeuten können sich nicht erklären, wie wir in wenigen Sitzungen gute und nachhaltige Ergebnisse erzielen. Und dabei sind wir nicht einmal Psychotherapeuten, sondern nur Coachs. Sie haben, um Psychotherapeut zu werden, eine lange und teure Ausbildung hinter sich und brauchen für eine Therapie 15, 25, 40, 60 oder mehr Sitzungen. Und oft geht es den Patienten dann nicht einmal besser. Und es ist schon eine Frechheit, dass wir in einem Bruchteil der Zeit bessere Ergebnisse erzielen.
Das kann, aus ihrer Sicht, nicht mit rechten Dingen zugehen, kann nur Manipulation, Täuschung, Schwindel sein. Also warnen sie vor uns. Doch es ist nicht unser, es ist ihr Problem. Nicht wir betrügen. Man hat sie betrogen, und zwar um das Wissen und Können, das heute zur Verfügung steht. Dafür bietet man ihnen eine äußere Sicherheit, sie können in der Regel über Kasse abrechen. Jetzt geben sie, ohne sich dessen bewusst zu sein, den Betrug an ihre Klienten weiter.
Was verstehen sie nicht? Es sind hauptsächlich drei Dinge:
Das erste ist etwas, was wir alle wissen: Lösungsorientiertes Vorgehen ist erfolgreicher, gesünder und wohltuender als problemorientiertes. Was hindert die Psychotherapeuten daran, lösungsorientiert zu arbeiten? Sie haben gelernt, dass Psychotherapie anspruchsvoll und kompliziert ist, doch lösungsorientierte Therapie ist einfach, aus ihrer Sicht extrem einfach. Und dann fehlt ihnen das Vertrauen in das Einfache. Das haben sie nicht gelernt, ganz im Gegenteil.
Das zweite ist, dass man nicht dort eine Lösung sucht, wo das Problem auftritt. Sie kennen nicht die Kompetenz-Prozesse. Wenn jemand mit Beziehungsproblemen zu ihnen kommt, arbeiten sie an seinen Beziehungsproblemen, wenn er Handlungsprobleme hat, an den Handlungsproblemen, wenn er Selbstwertprobleme an den Selbstwertproblemen. Doch das funktioniert schlecht. Wir beginnen am Anfang des Kompetenz-prozesses, der immer aus drei Stationen besteht und nicht am Ende, am Ankunftsort. Dort ist nicht mehr viel zu gewinnen.
Das dritte ist das ganzheitliche Vorgehen. Wenn jemand nur in einem Lebensbereich arbeite, zum Beispiel am Verhalten, initiiert er im besten Fall immer wieder einen im-mer gleichen Kompetenz-Prozess, nämlich den, der mit Handeln beginnt, über die Be-ziehung geht und seine Auswirkungen im Erkennen hat, zum Beispiel als Selbstbewusstsein. Wenn jemand allerdings stark problemorientiert arbeitet, erreicht er damit das Gegenteil, nämlich Minderwertigkeitsgefühle.
Diese drei Aspekte machen deutlich: Es geht nicht nur um wirksame Methoden, son-dern um das Wissen, wie man sie einsetzt. Die Begründer der lösungsorientierten und systemischen Verfahren waren geniale Leute und verfügten über eine gute Intuition.



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